Mundmaler Kobie Tait aus Südafrika
Kategorie: Künstler, NewsWenn man schon in Südafrika ist und Zeit zwischen den Spielen hat, dann ist es spannend, nicht nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten Naturschönheit zu reisen, sondern sich auch für die Menschen unten am Kap zu interessieren. Und weil ja Brave Art das neue Kind von Michael Heil ist, der neben seiner Tätigkeit bei Rehability sich der Kunst speziell für Kinder und Jugendliche widmet, sucht er immer wieder auch in den letzten Ecken der Erde Vertreter der Kunst, die es nicht ganz leicht hat, in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
Wenn man schon in Südafrika ist und Zeit zwischen den Spielen hat, dann ist es spannend, nicht nur von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten Naturschönheit zu reisen, sondern sich auch für die Menschen unten am Kap zu interessieren. Und weil ja Brave Art das neue Kind von Michael Heil ist, der neben seiner Tätigkeit bei Rehability sich der Kunst speziell für Kinder und Jugendliche widmet, sucht er immer wieder auch in den letzten Ecken der Erde Vertreter der Kunst, die es nicht ganz leicht hat, in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
Einer der Vertreter ist Kobie Tait in der Nähe von Stellenbosch bei Kapstadt. Nach einem Badeunfall querschnittgelähmt und als Ingenieur an der technischen Entwicklung von Lösungen interessiert, die das Leben, und speziell ihm so bietet, haben wir ihn besucht und mit seiner Mutter in seinem Haus sein Atelier und seine Ausstellung, die praktischerweise auch gleich das Wohnzimmer, die Küche, das Schlafzimmer .... usw. darstellt, unsere Aufwartung gemacht.
Kobie Tait ist kein gelernter Maler. Vielmehr hat er sich verschiedene Techniken angeeignet, die auch mit dem Mund zu bewerkstelligen sind. Davor aber hat er es auch mit dem sogenannten Woodburning probiert und sich speziell für sein absolut überhaupt nicht nutzbares Handgelenk in Nottwis, Schweiz eine extra Handmanschette bauen lassen, mit der er beeindruckende Resultate erzielen konnte. Leider hat er diese aufgeben müssen und sich völlig der Mundmalerei gewidmet.
Wir sehen vor allem die detailgetreue und sehr realistische Darstellung der Big Five, das sind für Safariexperten die größten, bzw. gefährlichsten Tiere Südafrikas. Also Büffel, Elefanten, Nashorn, Löwen und Leoparden.
Drucke davon haben wir mitgebracht und sie werden wie einige andere neue Bilder in den Räumen von Rehability aufgehängt. Wir sind gespannt auf die Reaktionen.





