Michael Heil auf dem PROFUNDUS Werte-Forum "Glück-Stiften"
Kategorie: TopnewsAm 21. Oktober hat die PROFUNDUS Stiftungsberatung und Stiftungsmanagement GmbH unter dem Thema "Glück-Stiften" ein Werte-Forum eröffnet. Im Rahmen dieser ersten Veranstaltung in Berlin sollte die Gelegenheit geboten werden, sich über das Stiftungswesen zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. In Form einer Podiumsdiskussion sollten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit gewonnen werden. Zu den Gästen zählte u.a. auch Menachem Halevi Klein, Rabbiner der jüdischen Gemeinde Frankfurt und Gründer der A+E Stiftung, der einen Einblick in das jüdische Verständnis von Glück gab.
Am 21. Oktober hat die PROFUNDUS Stiftungsberatung und Stiftungsmanagement GmbH unter dem Thema "Glück-Stiften" ein Werte-Forum eröffnet. Im Rahmen dieser ersten Veranstaltung in Berlin sollte die Gelegenheit geboten werden, sich über das Stiftungswesen zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. In Form einer Podiumsdiskussion sollten wertvolle Impulse für die eigene Arbeit gewonnen werden. Zu den Gästen zählte u.a. auch Menachem Halevi Klein, Rabbiner der jüdischen Gemeinde Frankfurt und Gründer der A+E Stiftung, der einen Einblick in das jüdische Verständnis von Glück gab.
Auf dem Podium waren neben :
- Dr. Hermann Falk, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Berlin,
- Fernsehmoderator David Kadel,
- Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt für den Fachbereich Stiftungsberatung,
- Jörn Puschendorf vom Stiftungsmanagement Weberbank Aktiengesellschaft und
- Michael Heil, Stiftungsinitiator von Brave Art,vertreten.
Durch die Podiumsdiskussion führte Heidi Müller, bekannt von "Wetten daß....."
Schon allein die direkte Nachbarschaft zum Brandenburger Tor unterstrich die Qualität der Veranstaltung und dokumentierte die Wichtigkeit, die die Gastgeberin und die ca. 120 Besucher dem Thema widmete
Der Blickfang der Veranstaltung war die Künstlerin Barbara Alfen aus Würzburg und ihr Kunstobjekt "Goldene Stahlblume". (www.alfen-seidenbilder.de)
Dazu ein Auszug aus der Eröffnungsrede, gehalten von Gastgeberin Birgit Quiel
"Glück gehabt. Im Leben und im Geschäft. Vielleicht auch von Geburt an oder beim Lotto. Was macht man dann damit? Gibt man es aus für oberflächliche Befriedigung oder legt es auf der Bank an für schlechte Zeiten? Oder investiert es wieder und wieder, bis das Leben einem die Möglichkeit genommen hat, auch mal innezuhalten und sich Gedanken darüber zu machen, welchen sinnstiftenden Nutzen zumindest ein Teil des erworbenen für Dinge auszugeben, das denen, die eben nicht so viel Glück hatten, nutzen könnte?
Oft fehlt aber dann das Vertrauen, dass die Mittel in Hände geraten, die verhindern, dass das Gegebene diejenigen erreichen, für die es gedacht war. Oder es nicht so verwendet wurde, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen.
Stiften heißt Geben. In erster Linie. Vielleicht zurückgeben. Aber vor allem ist es die Erfüllung eines Bedürfnisses, damit anderen zu helfen, eine Freude zu bereiten oder Dinge auf den Weg zu bringen, das ggf. auch die Aufgabe einer Gesellschaft wäre. Die aber ohne das persönliche Herzblut oft nur amtlich getrieben weder Vermögen noch Fähigkeiten hat, dies so zu erfüllen, wie es Stiftern zu eigen ist, durch erfolgreiches Wirken Werte zu schaffen.
So wird Stiften nicht nur gemeinnützig, meist auch effizienter, auf jeden Fall befreiend. Denn wer stiftet läßt los.
Wenn dann das Ergebnis stimmt, kommt noch Glück dazu. Voila!"





