Grant William Sharman

Date of Birth:            8th December 1961
 
Employment:
 
1982 - 1989
Receptionist Vision Wallcoverings

1988 - 1991
Hospital Aide – Spinal Unit

1981 – present
Artist Mouth & Foot Painting Artists

2004 – present
Associate Producer and reporter for “Attitude” programme

2006 – 2008
Beijing Performance Director – Paralympics NZ

2008 – present
Performance Director – Paralympics NZ

Sport: Paralympics

Discipline: Wheelchair Rugby

Disability: Tetraplegic
 

Sports career highlights:

First representing NZ at 1995 World Cup in Switzerland - bronze
First captaining NZ at 1996 Atlanta Paralympics - bronze
1998 World Cup in Toronto – silver and selected as best 1.0 pointer
Playing in front of 10,000 people at 2000 Sydney Paralympics - bronze
Coach of Wheel Blacks to 2004 Athens Paralympics - gold
Coach of Wheel Blacks to 2006 Christchurch World Championships - silver

Im Alter von 15 Jahren brach sich Grant William Sharman beim Rugbyspielen das Genick. Dies hatte zur Folge, dass er Tetraplegiker wurde. Damit musste er seinen Traum, Pilot zu werden, aufgeben. Während seines Aufenthaltes in der Klinik arbeitete er sieben Jahre für einen Tapetenhersteller als Rezeptionist. Nach dem Klinikaufenthalt war er als Berater für das Gesundheitsamt in Auckland tätig. 1980 wurde ihm vom Mundmaler Bruce Hopkins, das Malen mit einem Pinsel im Mund gezeigt. Diese Lehre trug Früchte.
Grant William Sharman bevorzugt Blumen- und Landschaftsmotive. Er zeichnet sich in seinen Bildern durch ein sehr grosses Naturgefühl und einen feinen malerischen Instinkt aus. Seine Arbeiten zeigt er bei Kunstwettbewerben und Ausstellungen in ganz Neuseeland und auch in Übersee. So kam es, dass ihm schon zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen verliehen wurden. So überrascht es nicht, dass auch mehrmals die Medien auf ihn Aufmerksam wurden. Im Jahre 1991 konnte er seine erste Einzelausstellung organisieren und durchführen. Zudem leitet er immer wieder Workshops und hält Vorträge bei Vereinen und in Schulen. Hierbei spricht er über das Leben im Rollstuhl und die Höhen und Tiefen des Lebens mit einer Behinderung.